Senioren Union Minden gegründet
In der Kreisgeschäftsstelle der CDU Minden-Lübbecke ist am
Dienstag die Senioren Union Minden offiziell gegründet worden. Zahlreiche Mitglieder kamen zur Gründungsversammlung zusammen, um die neue Organisation ins Leben zu rufen und einen Vorstand zu wählen.
Zum Auftakt begrüßte der Stadtverbandsvorsitzende Dr. Konrad Winckler die Anwesenden und betonte die Bedeutung einer stärkeren Vertretung seniorenpolitischer Anliegen innerhalb der CDU vor Ort. Die Gründung der Senioren Union sei ein wichtiger Schritt, um Engagement, Erfahrung und Interessen älterer Mitglieder gezielt einzubringen.
Im Rahmen der Versammlung wurde Adelheid Traue einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Ebenfalls einstimmig fiel die Wahl von Kirstin Korte zur stellvertretenden Vorsitzenden aus. Ludger Beukmann wurde zum Schriftführer gewählt, während Brigitte Kampeter und Rolf Schnittker künftig als Beisitzer fungieren.
Die neue Vorsitzende Adelheid Traue zeigte sich dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und gab einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die große Unterstützung. Wir wollen in den nächsten Monaten sowohl informative als auch gesellige Veranstaltungen anbieten und uns aktiv in die politische Arbeit vor Ort einbringen.“ Als kleine Starthilfe gab es vom Stadtverband Minden einen Geschenkkorb mit "Arbeitsmaterial".
Auch die Kreisvorsitzende der Senioren Union, Jutta Niemann, unterstrich die
Bedeutung der Neugründung: „Die Senioren Union lebt vom Austausch und von politischem Engagement. Es ist wichtig, dass wir neben geselligen Angeboten auch klare politische Themen setzen und damit sichtbar werden.“
Geplant sind unter anderem regelmäßige Treffen, Besuche regionaler Einrichtungen sowie kulturelle Veranstaltungen. Zudem soll ein Veranstaltungskalender helfen, auch Interessierte außerhalb der CDU anzusprechen und neue Mitglieder zu gewinnen.
Mit der Gründung der Senioren Union Minden ist ein weiterer Schritt gelungen, die Interessen der älteren Generation stärker zu bündeln und in die politische Arbeit vor Ort einzubringen.